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Autopilot

3 Jahre Garantie

Ruderantriebe / Hydraulik


 

 

 

Komponenten
Autopilot-Display, Kurskreisel (Sonic Heading Gyro), Autopilot-Computer und Ruderwinkel-Sensor

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Installation ... Beispiel-1 

#24 00 00  €1'753.95
Web Preis €1'403.16

#25 00 00 €2'256.62 (mit Kompass-Sonde)
Web Preis €1'805.30

Eine Kompass-Sonde oder ein GPS kann man anschließen, um das langsame Wegwandern des Kreisels durch die Erddrehung und die Kreiseltrift zu verhindern.

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Autopilot Display
# 23 10 10
Autopilot-Display für Modewahl:
Kompass-Mode, Track-Mode
(Kurs über Grund), NAV- oder LAND-Mode, HOLD (DPS)-Mode und - im Falle von Segelyachten - der scheinbare und wahre WIND-Mode.
Die obere Hälfte des Displays dient als Mode-Anzeige mit gelben und roten Leuchtdioden am Rande. Die untere Hälfte zeigt den Ruderwinkel an.

Auf der digitalen LCD steht der aktuelle oder der gewählte Kurs, die seitliche Kursabweichung, die Richtung und Entfernung zum nächsten Wegpunkt oder der gewählte scheinbare oder wahre Windwinkel.

Der NAV-Mode dient zur Navigation unterwegs. Dabei steuert der Autopilot entlang der programmierten Route mit einer Genauigkeit von 0.010NM (20m).
Für enge Einfahrten wechselt man vom NAV-Mode auf den LAND-Mode: die Genauigkeit erhöht sich auf 0.002NM (4m). 
Der HOLD-Mode hält die momentane Position mit der Genauigkeit des GPS.
Auf Segelyachten führt der Autopilot auf Knopfdruck präzise Wenden und Halsen durch.

Autopilot-Display: € 616.95   Web Preis € 493.56


hg3.jpg (5780 bytes)
Sonic Heading Gyro
(Kurskreisel- Kompass)
# 91 02 05
Heading Gyro (Kurskreisel)
Der Sonic Heading Gyro ist das Herz des Systems. Ein leichter und wartungsfreier elektronischer Kurskreisel-Kompass, von TECNAUTIC seit 1992 produziert und fortlaufend verbessert.
Weder starker Seegang noch schnelle Schiffsbewegungen können den Kurskreisel stören.  Der Gyro wird an ein Display oder an eine Fly-By-Wire-Station angeschlossen und kann durch einen Magnetkompass oder ein GPS nach Norden ausgerichtet werden. Letzteres ist besonders auf großen Stahlschiffen interessant, auf denen Magnetkompasse nicht verlässlich arbeiten können. Falls nicht navigiert wird, kann der Kreisel auch ohne Nachführung betrieben werden, zum Beispiel im Docking-Mode oder im Wind-Mode.

Gyro: € 322.97    Web Preis € 258.37



H2183 Magnet-Kompass
# 91 01 06

Der H2183 Kompass ist eine elektronische Variante des Magnetkompasses. Er dient zum Ausrichten und Nachführen des Kurskreisels nach magnetisch Nord, damit dieser langfristig nicht wegtriftet. Kurzzeitige Kursschwankungen, welche bei Magnetkompassen immer vorhanden sind, werden auf den Kurskreisel nicht übertragen.

Ist schon ein anderer Kompass mit NMEA-Datenausgang vorhanden, so kann dieser an Stelle des H2183 benützt werden. Der H2183 hat automatische Kompensierung und übermittelt zusätzlich noch die Längs- und Querneigung (Krängung).

H2183 Magnet-Kompass:  € 502.67   Web Preis € 402.13
Kabel 10m: € 70.39

Option: PB200

# 810302
Ultraschall Wind Sensor
mit Kompass und GPS
Option:

Der PB200 Ultraschall-Wind-Sensor hat keine beweglichen Teile und enthält im gleichen Gehäuse noch weitere Sensoren: einen GPS-Empfänger, eine Magnet-Kompass, einen Neigungswinkel-Sensor sowie Luftdruck und Temperatur-Sensoren. Die Daten werden im NMEA-Format auf die Tecnautic-Displays oder den Autopiloten geleitet, oder mit der mitgelieferten "Weathercaster"-Software auf einem PC graphisch dargestellt.

Sensor: € 1117.17    Web Preis € 893.74
Mastkabel 15m: € 102.02    Web Preis € 81.62



Autopilot Computer
(Drive Box)
# 23 01 00
Der Autopilot-Computer bewegt das Ruder derart, dass die gewünschte Drehgeschwindigkeit, der Kompasskurs oder der Kurs über Grund, der Windwinkel oder die Route eingehalten werden.
Dabei kann man entweder einen bereits vorhandenen oder einen neu installierten Ruderantrieb benützen.
Am Bus wird der AP-Computer mittels RJ-45 Steckern angeschlossen. Diese können mit einer einfachen Crimpzange montiert werden, wenn eine angepasste Bus-Verdrahtung gemacht wird. Standard-Kabel haben die Stecker bereits montiert.
Ein reversibler Rudermotor und die Stromzufuhr, sowie - im Falle eines Linearantriebes - das Bypass-Ventil oder die elektrische Kupplung werden ebenfalls angeklemmt.
Der gleiche Autopilotcomputer kann auch eine kontinuierlich laufende Pumpe mit Umschaltventilen ansteuern.

Zwei Autopilot-Computer
werden im Fall von zwei Pumpen installiert. Entweder als abwechselnde Autopiloten oder in einem Augmentation-Mode, wobei die zweite Pumpe automatisch anläuft, wenn die Rudergeschwindigkeit der ersten nicht ausreicht.

Im Docking-Mode mit getrennt steuerbaren Heck- oder Pod-Antrieben und eventuell installierten Bug- und Heckstrahlrudern, erzeugen die Drive-Boxen unterschiedliche Ruderwinkel und bedienen auch die Bug- und Heckschraube.

Auf Schiffen mit permanentem Hydraulikdruck kann  derselbe AP-Computer ein Proportionalventil ansteuern. Bei diesen Ruderantrieben wird üblicherweise ein voller Ruderausschlag in ein bis zwei Sekunden erreicht, wobei die Ruderbewegungen trotzdem weich erfolgen.

Drive Box: € 633.51   Web Preis € 506.81


ruwi_5.jpg (5138 bytes) Ruderwinkel-Sensor #230004. Die Bauform des Sensors unterstützt die direkte Montage auf einem Linearantrieb.
€ 141.61    Web Preis € 113.29

 

Option:
Ruderwinkel-Sensor, gedichtete Version
#230003 (anstelle # 230004)
Metallbauweise. Verbindungsstange und Kugelgelenke werden mitgeliefert.
€ 361.89    Web Preis € 289.51
 

Option:
Fly-By-Wire
Steuerrad


Steuerrad
#231000 € 550.70
Web Preis € 440.56


Joystick #23 08 00

Fly-By-Wire Steuerrad und Joystick:

Betriebsarten:

Turn-Rate Mode: die Stellung des Steuerrades bestimmt die Drehgeschwindigkeit des Schiffes, nicht den Ruderwinkel. In Mittelstellung wird der  anliegende Kurs gehalten. Die Ruderstellung wird durch den Autopiloten angepasst, um die gewünschte Drehgeschwindigkeit oder den Kurs zu halten. 
Servo Mode: die Ruderstellung folgt direkt der Stellung des Steuerrades, wie bei einer mechanischen Steuerung. Diese einfache Betriebsart kann auch ohne vorhandenen Kurskreisel und ohne Kompass benützt werden. 
Autopilot Mode: Der Kurs wird gehalten oder kann an jedem Kompass-  oder Autopilot-Display verändert werden. Das Rad ist gegen unabsichtliches Verdrehen geschützt.
NAV-Mode: Die in einem externen GPS oder Plotter programmierte Route wird automatisch interceptiert und abgefahren. 
Speed Mode: Zum Fischen oder Schleppen wählt man die gewünschte Geschwindigkeit durchs Wasser oder über Grund.
HOLD Mode: Die momentane Position wird mit Hilfe der Maschinen und Thruster gehalten. Zusätzlich kann man den gewünschten Kurs oder Windwinkel wählen.
Docking Mode: Keine komplizierten Griffe auf Gas und Steuerrad beim Manövrieren in engen Bereichen. Einfach den Joystick in die Richtung bewegen in die man das Boot bewegen will. Ebenso folgt es genau der Drehung des Joysticks. Sämtliches Manövrieren bei niedriger Geschwindigkeit wird im Docking-Mode viel einfacher. Wenn ein Trolling Ventil installiert ist wird es automatisch zum weichen Kuppeln benützt.

Bis zu acht Fly-By-Wire Steuerräder oder Joysticks können angeschlossen werden. Sie dürfen bis zu 200 Meter voneinander entfernt sein.

Joystick  3-achsig CAN-Bus Version  #23 08 00  € 871.18 Web Preis € 696.94



Mobile Version (mit Bedienung für 2 Motoren)
Ein mobiles Steuerrad an einem 6m dehnbaren Spiralkabel ist ebenfalls erhältlich (Fernbedienung):

FBW-Steuerrad   #231005 € 728.74 Web Preis € 583.00
FBW-Steuerrad mit 1 Gashebel u. 2 Thruster-Tasten  #230906 € 828.12 Web Preis €662.49
FBW-Steuerrad mit 2 Gashebeln u. 2 Thruster-Tasten #230907 € 902.65 Web Preis €722.12
 
Der Autopilot muss noch mit einem vorhandenen oder einem neuen Ruderantrieb komplettiert werden. Sowohl mechanische als auch hydraulische Steuerungen werden unterstützt. TECNAUTIC bietet eine Auswahl von Linear-Antrieben und Pumpen. Aber auch jeder andere Antrieb eignet sich gleichermaßen. Der Autopilot arbeitet sogar noch mit einem langsamen Ruderantrieb (mit ca. 10 Sekunden von hart auf hart), da keine Reaktionszeit des Kurs-Kreisels hinzukommt. Ein schneller Antrieb ist zu bevorzugen, da dann auch große Ruderausschläge schnell absolviert werden können. Grundsätzlich gilt: je schneller, umso besser. Eine Ruderzeit von 6 Sekunden von hart auf hart gilt als sehr gut. Mit Proportionalventilen erreicht man sogar Zeiten unter 2 Sekunden.
 

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